Oskar Reloaded – Ein Gedankenexperiment

Nähern wir uns unserem Thema „Gegenmeinungsmache“ nun von einer anderen Seite. Der Herr Lafontaine ist also vor zehn Jahren von all seinen politischen Ämtern zurückgetreten, Sie werden flüchtig davon gehört haben. Und jetzt jagen sie ihn, und er läuft, geht doppelte Wege, um an ihnen vorbei irgendwie seine Inhalte unterzubringen.

Ist das eigentlich wirklich nötig? Versuchen wir doch einmal, die Fakten etwas anders im Raum zu verteilen als gewohnt und die Geschichte des Rücktritts neu zu erzählen. Darf ich vorstellen: Oskar Lafontaine, der verantwortungsbewusste, vorausschauende Politiker, für den Anstand wichtiger ist als Ämter.

Lafontaine-Rücktritt-Wahlbetrug

Ich bin natürlich unmäßig stolz auf die Plakate, die ich hier als Amateur hingebastelt habe. Aber unabhängig von der Wahl des Mediums und der handwerklichen Umsetzung ist mir die Haltung wichtig, die ich mit diesen Plakaten illustrieren möchte:

  • Ich zeige den Meinungsmachern, dass ich keine Angst vor dem Thema Rücktritt habe und zerstöre damit bereits einen ersten Teil der von ihnen beabsichtigten Wirkung.
  • Ich zeige der Öffentlichkeit, dass ich beim Thema Rücktritt kein schlechtes Gewissen und nichts zu verbergen habe.
  • Das Thema ist nicht mehr länger Zeitverschwendung, die von meinen Inhalten ablenkt, sondern willkommene Gelegenheit, um genau diese Inhalte unterzubringen.
  • Plötzlich sind es die ach so verantwortungsbewussten Kronzeugen gegen Lafontaine und ihre Regierungsbilanz, die zur Debatte stehen. Nicht besonders populär im potenziellen Wählerspektrum, weder noch.
  • Ich mache aus der Not eine Tugend, und zwar ohne zu lügen, denn Lafontaines Not war seine Tugend, um es mal etwas melodramatisch auszudrücken. So wird aus dem „Egomanen von der Saar“ plötzlich ein vertrauenswürdiger Spitzenkandidat mit Prinzipien.
  • Ich benutze ein Thema, das die Meinungsmacher selbst gesetzt haben, um gegen sie zu punkten. Sie laufen volles Rohr in den Konter, und können die Maschine dennoch nicht von heute auf morgen stoppen.
  • Lafontaine spricht die Wähler direkt an und fragt sie nach ihrer politischen Meinung. Dabei wird ein enormer Anteil der Betrachter mehr oder weniger bewusst feststellen, dass sie Lafontaines Meinung sind und keiner sonst das so sagt.
  • Ja, und es ist ein nettes Foto. Wichtig.

Sind diese Ziele erreichenswert? Wurden sie erreicht? Was fehlt und was müsste anders gemacht werden? Ich bin gespannt auf Ihre Meinungen.

Lafontaine-Rücktritt-Jugoslawien

Bemerkenswert ist übrigens, wie schwer es war, die entsprechenden Informationen für die Erstellung der Plakatentwürfe zu finden. Ich habe ganze zwei (in Worten: zwei) Interviews gefunden, in denen sich Oskar Lafontaine selbst zu seinem Rücktritt äußert: Eines vom Juni 2005 aus der Süddeutschen und eines vom November 2005 aus der Jungen Welt. Die Texte auf den linken Seiten der Plakete sind wörtlich oder nahezu wörtlich dort entnommen, wenn auch in Kombination und ohne Auslassungszeichen oder dergleichen. Die Texte rechts sind dagegen bis auf einen einzelnen Begriff komplett ausgedacht.

Richtig schnell auf den Beinen in Sachen Sommerinterview war übrigens Fabio De Masi. Hat mich sehr an die pro-Demokratischen Blogger im US-Wahlkampf erinnert. Gebt ihm einen (besseren) Job! Vielleicht als Sonderbeauftragter der Parteipressestelle für den Bereich … äh … „Schweinejournalismus“ (?). Porca miseria, auf diese Formulierung müsste er dann allerdings wohl verzichten. Wäre auch wieder schade.

Überarbeitete Versionen 30. Juli:

Diese hier finde ich nicht so gelungen:

Wahlbetrug2_rot_klein Wahlbetrug3_klein

Die hier finde ich besser:

Wahlbetrug_balken_klein Wahlbetrug_balken_klein_sw
Krieg_balken_klein Krieg_balken_klein_sw

Nachtrag vom 11.8.: Ich habe die Bilder im Artikel durch die Versionen mit rotem Balken ersetzt.

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33 Antworten zu “Oskar Reloaded – Ein Gedankenexperiment

  1. Thomas Wendland

    Gratuliere. Ein tolles Plakat. So stelle ich mir intelligente Wahlwerbung vor.

  2. Ein wundervolles Plakat!Ich bin begeistert! Bitte mehr davon. Ich würde mir wünschen, das es im Wahlkampf(Saar-und Bundestagswahl) Verwendung finden könnte. Die widerliche mediale Hexenjagd auf Lafontaine stört mich schon lange. Falls es gedruckt würde, ich würde mich an den Kosten beteiligen.
    Gruß
    Jutta

  3. Gut gemacht! Nur ist die Schrift nicht gut lesbar vor dem Hintergrund. Evtl. neutralen Hintergrund verwenden.

    Viel Erfolg mit dem Blog!

  4. Der Ansatz gefällt mir sehr gut!
    Das Plakat wirkt auf mich wesentlich sympathischer, als jene, die die Linke selbst produziert.
    Das Konzept müsste man auch auf die anderen Themen der Linken umsetzen. z.B. Stichwort „Finanzierbarkeit“

    • Noras Herrchen

      So etwas ähnliches spukt mir in der Tat im Kopf herum, eingebettet in eine zweite Plakatserie zum Komplex Populismus. Boah ey, Zeit müsste man haben…

  5. darf ichs übernehmen?

    lg

  6. Sehr gute Idee ! Der Hetze auf Oskar Lafontaine könnte so durchaus die Spitze genommen werden… Vorwärtsverteidigung nennt man sowas. Und das braucht die Linke jetzt.

  7. Oh! Ein neues Weblog! Und wir dürfen quasi bei der Geburt dabei sein…!

    Eine tolle Idee übrigens, gleich mit Lafontaine loszulegen. Denn was den Wahlkampf der Linken anbetrifft, so können sie Schützenhilfe wahrlich gut gebrauchen, egal von wem. Man/frau könnte heulen vor Mitleid!

    Zum Beispiel, was bei der Europawahl hier im Osten Niedersachsens (Raum Gifhorn-Wolfsburg) an „Linke“-Plakaten von den Laternenpfählen baumelte: Ohne Bilder, winziger weißer Text auf blauem Grund, der einzige rote Akzent – im Wortsinn – der dreieckige I-Punkt auf „Linke“.
    Den Vogel abgeschossen haben sie mit dem absoluten Knüller: „Rot wählen“ – in WEISS auf BLAUEM Grund…

    Da frage ich mich wirklich, ob die Linken zu naiv, zu sparsam oder zu arm sind, um sich eine gute Werbeagentur leisten zu können, oder ob sie womöglich aus Versehen dieselben Werbefuzzis wie die CDU-SPD-FDP engagiert haben, die bloß das Geld der Linken einsacken wollen („non olet“, wie wir wissen) und dabei heimtückisch deren Wahlkampf torpedieren…

    Übrigens, lieber … (ich kann leider Ihren Namen nicht finden – ist das Absicht?), Ihr Plakat könnte auch nur gewinnen, wenn die weiße Schrift auf dem Foto rot wäre. Sonst aber ist es schon sehr überzeugend.

    Weiter so!

    Mit solidarischen Grüßen

    Saby

  8. Super gelungen, auf dem Punkt und viel mehr als nur ein Plakat. Leider intelligenter als vieles, was von der Linkspartei selbst kommt.

  9. Eine wunderbare Sache, dieses Plakat, würde ich mir sehr für den Wahlkampf wünschen, weil es kurz und prägnant die immer wieder gezielt erhobenen Vorwürfe aus den Angeln hebt …
    Gern würde ich es unter Quellenangabe auch auf unserer Seite erscheinen lassen – gibts da eine Möglichkeit, sich zu verständigen?

  10. Noras Herrchen

    Herzlich willkommen und vielen Dank für die netten Worte. Wie habt Ihr mich so schnell gefunden?
    Ich kämpfe noch ein wenig mit der Technik und den Einstellungen, also wundert Euch nicht, wenn einmal sonderbare Dinge vor sich gehen sollten. Es dürfte im Zweifelsfall an mir liegen.

  11. Tolles Plakat! Die Schrift etwas größer und in Rot natürlich. Das könnten wir in München gut gebrauchen.

  12. Ich möchte auch gratulieren.
    Eine sehr gute „Headline“, die Emotionen auslöst. Es geht um „Moral und Anstand“. „Werte“, die dem marktradikalen Turbokapitalismus im Weg stehen.

    Der Kapitalismus funktioniert nur über „archaische Fehlcodierungen“ in uns, wie „der Gier und dem Größenwahn“. Ausserdem ist er ein Kettenbrief nach dem Schneeballsystem.
    Fazit: Unsere bürgerlich konservativen Brüder und Schwestern fallen auf ein System herein, das hochgradig kriminell ist.
    Im Strafprozess würde ein „Kapitalverbrechen“ aus Gier strafverschärfende Auswirkung auf das Urteil haben. Ein Kettenbrief mit Schneeballsystem ist strafrechtlich verboten.

    Darum müsste die Linke alle Gesellschaftsgruppen einladen um „gemeinsam“ an einem „New Deal“ zu arbeiten.

    Vielleicht wäre das auch ein Vorschlag für ein Plakat?

    Vor allen Dingen sollte man junge Menschen ansprechen und sie in die Diskussion mit einbinden. Aufklären und Alternativen aufzeigen. Es ist ein langer Prozess dreißig Jahre neoliberale Lehre aus den Hirnen der Entscheider die heute am Ruder sind wieder auf den guten Weg zu bringen. Immerhin sind die ja auf den Unis „versaut“ worden. Darum muss eine Kampagne lange angelegt sein. Nur auf die jetzige Wahl und Lafontaine wäre zu kurz gegriffen.

    Aber, natürlich, raus damit an die Plakatwände. Jedes Mosaiksteinchen ist wertvoll und wichtig.

  13. Großartig!

    Mit solchen Plakaten könnte Die Linke endlich an der medialen Gegenkampange vorbei Wählerstimmen gewinnen und bei der Btw entsprechend gut abschneiden.

  14. Respekt !
    Hat was, das Teil.
    Für keine Ahnung, besser als manch Profi.

    • Noras Herrchen

      Thom, das ist frühkindliche Prägung durch jahrelanges Layout von Schülerzeitungen – damals noch mit Schere und Klebstoff. Aber für ein echtes Wahlplakat müsste hier schon noch mal ein Grafiker intensiv Hand anlegen. Allerdings sieht man auch: Wenn es inhaltlich um etwas geht und die Botschaft ankommt, fallen handwerkliche Fehler weniger ins Gewicht.

  15. Noras Herrchen

    Saby
    Ich bin Noras Herrchen. Warum mein eigenes Blog das nicht weiß, versuche ich noch herauszufinden.

    Jutta und Maria
    Gedruckt oder anderweitig veröffentlicht werden kann dieses Plakat so natürlich nicht, auch nicht ohne Parteilogo. Denn was ich Oskar Lafontaine da in den Mund lege, hat er so nie gesagt. Leider. Die eine Hälfte ist zusammengesetzt aus einzelnen Sätzen der beiden von mir verlinkten Interviews, die andere Hälfte des Texts habe ich frei erfunden, äh, interpretiert, nachgedichtet…

  16. Noras Herrchen

    anon, Saby, Maria:
    Ich versuche es gleich noch mal mit roter Schrift. Ein Grund, warum ich mich für Weiß entschieden habe, ist die Schwarzweißwiedergabe. Ich kann mir das nämlich auch gut als Zeitungsanzeige vorstellen. SW-Versionen gibt es bereits, sie sind besser lesbar. Zeige ich Euch in Kürze.

  17. Wirklich super – mail es doch an das Wahlkreisbüro im Saarland und an den Parteivorstand.

    • Noras Herrchen

      Claudia, für das Saarland habe ich noch eine besonders subtile Version in Arbeit. Ich weiß aber noch nicht genau, ob das funktioniert. Komme darauf zurück.

  18. Michael Mugge

    Schönes Plakat, ich wünschte die Linke würde es verwenden – es ist eines der besten Wahlkampfplakate, das ich je gesehen habe.

    Viele Grüße

  19. Das ideale Wahlkampfprojekt!
    Warum fragt Ihr nicht Oskar Lafontaine, ob er damit einverstanden ist, und dann können wir alle das Plakat ausdrucken und aufhängen. Kosten also minimal und man könnte endlich auch im Kleinen aktiv werden. Er hätte es wirklich verdient, dass man ihm und seiner Partei etwas hilft.
    Wir brauchen unbedingt Objektivität in der Berichterstattung. Bei Illner hat er sich viel zu wenig gewehrt, bzw. dafür gesorgt, dass er mit Respekt behandelt wurde.
    Machen Sie unbedingt weiter, wir brauchen Menschen wie Sie.
    Eva Scherrer

  20. Noras Herrchen

    Saby:
    „Rot wählen“ – in WEISS auf BLAUEM Grund – Das war wahrscheinlich die Lieferung für Maria in München…

    Kaiserbubu:
    Um das Thema Meinungsmache für junge Menschen anschaulich zu machen, eignet sich vielleicht dieser skandalöse Vorfall: Lafontaine beleidigt Rita Kimmkorn

    Hartmut und Jayne:
    Ihr dürft das herzlich gerne übernehmen, und jeder andere auch. Auch als E-Mail verschicken oder sonstwas. Aber bitte immer als Gedankenexperiment kennzeichnen, denn Herr Lafontaine hat etwa die Hälfte der Dinge so nie gesagt oder zur Veröffentlichung freigegeben. Er es vermutlich so gesagt haben können, hat er aber nicht.

  21. Karsten Pietsch

    Gratulation, aus ganzem Herzen und mit Verstand. Die besten Wahlkampfplakate, die mir je untergekommen sind.
    Warum nicht den Versuch wagen, die Plakatentwürfe an die für den Wahlkampf Zuständigen im Bundesvorstand der LINKE zu übermitteln. Oskars Einverständis sollte doch wohl zu erlangen sein. Ich meine das Ernst !!!

    Grüße
    KaPie

  22. Ich finde das Plakat sehr gut!
    Es trifft mit seiner Aussage sachlich und klar genau ins Schwarze.

  23. Was soll das lange Gequatsche? Hab’s an den Genossen Oskar gemailt.
    Gruß Ulrich

  24. G E N I A L !!!

  25. Sehr schön, dieses Plakat – eigentlich hätte ich so etwas von der Linken erwartet.

    Vermutlich sind Teile der Partei immer noch in der Schockstarre ob der unerwarteten Wucht des Kampagnenjournalismus.

    Es sollte aber noch eine zusätzliche Version dieses Plakates geben, sozusagen „Autovorbeifahrtkompatibel“ mit eingedampften Slogans, bei belassener Kopfzeile und in gleicher Schriftgröße unten, etwa : „Statt Wahlbetrug : Rücktritt“

    Oder : „Lieben sie Krieg? Ich auch nicht“

    Nur so als Anregung gedacht und ja, heut‘ bin ich etwas krawallig – soeben die Tagesthemen genossen und völlig benommen zum Bildschirm getorkelt, zwecks durchatmen.

    Sorry for that.

  26. Michael Grunwald

    Das Plakat und auch der Beitrag über „Rita Kimmkorn“ gefallen mir außerordentlich gut. Aufmerksam auf deinen Blog wurde ich über Albrecht Müllers „Nachdenkseiten“ ( http://www.nachdenkseiten.de )

    Ich habe gleich mal eine Rundmail zu deinem Blog und dem Plakatentwurf über diverse Mailinglisten, sowie an Oskar, Ulrich Maurer und Dietmar Bartsch geschickt. Ich hoffe sehr, dass die Linke diese Initiative aufgreift.

    Das Plakat finde ich nicht nur in den konkreten Inhalten stark, sondern auch in der künstlerischen oder gedanklichen Haltung. Mich erinnert das ganz stark an die pointierten Plakate, die Klaus Staeck („ARBEITER! Die SPD will euch eure Villen im Tessin wegnehmen!“) zu seinen besten Zeiten machte.

    Ich finde, dass man daran nicht mehr viel verändern sollte, außer den Hinweisen nachzugehen, wie man den Kontrast zwischen Bild und Text noch heben kann. Ansonsten würde ich es definitiv so lassen, wie es ist. Vielleicht geht da mit neongelber oder rettungsfahrzeuge-signalroter Schrift mit leichter Schattierung der Buchstaben ‚was.

    Wir brauchen dringend eine gesellschaftliche Debatte darüber, wer eigentlich die vielgerühmte „Vierte Gewalt“ kontrolliert, die, dem eigenem Anspruch nach, ja die drei staatlichen Gewalten kontrollieren will, aber sich in Vernebelung von Fakten und Zusammenhängen und nur zu oft in Desinformation übt.

    Das Plakat und dieser Blog sind neben anderen Initiativen, ein guter Beitrag dazu, diese notwendige Diskussion kräftig „anzuschubsen“.

    Also: Weiter so! Und viel Erfolg.

    Beste Grüße,

    Michael

  27. Noras Herrchen

    Ich habe oben am Ende des Artikels die abgeänderten Versionen eingestellt. Ab hier sollte dann besser ein Grafiker ran (und vermutlich eher das Foto abdunkeln als die Schriftfarbe ändern).

  28. Genial! Ab damit zur Zentrale, drucken lassen und kleben.

  29. Weiß jemand, ob es schon eine Reaktion des Parteivorstands auf diesen Plakatentwurf gibt?
    Gruß Jutta

  30. Aus Oskars Berliner Büro kam ’ne Abwesenheitsnotiz mit dem Verweis, sich doch ans Wahlkreisbüro zu wenden. Habe ich gemacht. Bei Uli Maurer und Dietmar Bartsch läuft das E-Mail-technisch offenbar auch über die MitarbeiterInnen in Berlin bzw. im Wahlkreis. Reaktionen gibt es bei mir noch keine. Naja, ich denke, dass die nicht nur eine Mail pro Tag bekommen und bin optimistisch, dass es halt ein wenig Zeit braucht, das alles zu sichten und an die eigentlichen Adressaten weiter zu leiten.

    Viele Grüße,

    Michael

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